Willkommen auf der Homepage des KSV Lauffen Neckar e.V.
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Ralf Schneider als Kampfrichter bei der Ringer-Europameisterschaft in Russland

 

Am kommenden Wochenende (29.April 2018) startet in Russland die Ringer-Europameisterschaft, direkt am kaspischen Meer in Kaspiisk/Dagestan. Auch unser ehemaliger und lanjähriger Vorstand Ralf Schneider leitet und pfeifft dort als internationaler Spitzenkampfrichter mit der höchsten UWW-Kampfrichter-Lizenz der Kategorie 1S die Kämpfe. Auch für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio befindet sich Ralf Schneider auf jeden Fall im möglichen Kandidatenkreis der Kampfrichter!

Timo Deininger ab jetzt offizieller C-Lizenz-Trainer

 

Am 19. Mai hat unser Trainer Timo Deininger erfolgreich in der Sportschule Ruit seine Prüfung abgelegt und ist ab sofort offizieller C-Lizenztrainer Breitensport - Ringen. Hierzu gratulieren wir erst einmal recht herzlich!

 

Mit insgesamt 18 Teilnehmern aus den Landesverbänden Württemberg und Südbaden besuchte Timo einen dreiwöchigen Lehrgang in der Sportschule Ruit. Neben Theorie-Unterricht gab es auch einige praktische Einheiten. So gab es einen Vorbereitungslehrgang im Juni und einen Aufbaulehrgang im Dezember letzten Jahres. Der Prüfungslehrgang war vom 15. bis 19. Mai diesen Jahres. Die Prüfung setzte sich zusammen aus einer 20-minütigen praktischen Prüfung und eine schriftliche Prüfung. Diese wiederum teilte sich in einen allgemeinen sportübergreifenden und einen Ringerspezifischen Teil. Durchgeführt wurde der Lehrgang vom WLSB und dem WRV. Dozenten waren u.a. Volker Hirt, Manuel Senn für Regelkunde und Matthias Krohlas.

 

Volker Bahmer (Voba) - der gute Geist im Hintergrund feiert seinen 75. Geburtstag

 

Fast jeder kennt ihn und schätzt ihn in Lauffen und in der Unterländer Ringerszene - die Rede ist von Volker Bahmer, besser bekannt unter "Voba". Am Donnerstag, 10. November, feiert er seinen 75. Geburtstag! Man kann ihn zu Recht als den (sehr) guten Geist im Hintergrund bezeichnen - was hat er nicht schon alles im Hintergrund gemacht, eingefädelt und insbesondere auch großzügig finanziell unterstützt. Mit sehr viel Herzblut hat er immer wieder grade auch die Ringerjugend gefördert, aber auch für die Aktiven und den Verein überhaupt hat er immer im Stillen gewirkt, will zu keinem Zeitpunkt im Vordergrund stehen. Das zeichnet ihn aus! Aber auch seine geliebten Zigarren, die nicht unbedingt jedem Freude bereiten (*grins*). Doch nicht nur für unseren KSV Lauffen ist der Voba ein Segen, auch in anderen Vereinen wie Meimsheim, Kirchheim und Neckargartach hat er sehr viel bewegt. Beim TSV Meimsheim war er Gründungsmitglied der Ringerabteilung sowie Trainer, in Kirchheim war er als Trainer und als Ringer aktiv. Mit dem VfL Neckargartach wurde er als Trainer Landesligameister. Voba, zu deinem heutigen Ehrentage gratulieren wir dir deshalb heute herzlichst! Genieße den Tag und bleib wie du bist!

 

 

 

 

 

 

 

Lauffener Ralf Schneider durch Berufung in die höchste UWW-Kampfrichterlizenz an der Kampfrichter-Weltspitze

Größten Respekt und Anerkennung für den Spitzenkampfrichter des Deutschen Ringerbundes (DRB) und ehemaligen, langjährigen Vorstand des KSV Lauffen, Ralf Schneider: qualifiziert durch seine sehr gute Leistungen in der Vergangenheit, insbesondere durch seine hervorragenden Leistungen im letzten Jahr, als er im August 2015 bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Brasilien und im November 2015 beim Weltcup-Finale in Aserbaidschan bei einigen Finals als Kampfrichter eingeteilt war, wurde der 47-jährige Ralf Schneider Anfang diesen Jahres vom Ringer-Weltverband in die höchste UWW-Kampfrichter-Kategorie 1 S eingestuft!
Der beruflich für den Bietigheimer Automobil-Zulieferer Valeo tätige Ralf Schneider kann somit ab sofort den DRB bei den Welt- und Europameisterschaften sowie den Olympischen Spielen als Kampfrichter vertreten. Bereits vom 8. bis 13. März diesen Jahres war er schon bei den Europameisterschaften der Männer und Frauen in Riga/Lettland im Einsatz.

 

 

Ein Freund ist von uns gegangen - Heinz Söhner („Pfiff“) verstorben

Der KSV Lauffen trauert um sein Gründungsmitglied Heinz Söhner („Pfiff“). Am 20. Oktober 2015 verstarb er an den Folgen eines Hirnschlags, im Alter von 81 Jahren.

Auch Heinz Söhner war ein Mann der ersten Stunde des Ringens in Lauffen und auch sein Name war und ist sehr eng mit dem Ringen in Lauffen verbunden. Sein ganzes Leben hat er dem Ringkampfsport gewidmet, aber auch in der Kleintierzucht war er zeitlebens mit Herzblut dabei. Knapp vierzig Jahre war er als Getränkefahrer tagtäglich in Lauffen unterwegs. Sein Bekanntheitsgrad kannte keine Grenzen. Manche sagen, er war bekannter noch wie der Bürgermeister…

Er war ein Stück Lauffener Urgestein, ein Original, einer der sagte was er dachte – ein Mann der direkten Worte, eine starke Persönlichkeit! Und er war immer da, wann und wo auch immer er gebraucht wurde. Für nichts war er sich zu schade! Bis zuletzt war er bei fast allen Heimkämpfen des KSV dabei. Seine knusprigen Hähnchen beim jährlichen Maibaumfest der Ringer waren bis über den Landkreis hinaus bekannt, ja man kann schon sagen berühmt…Viele kamen nur wegen ihm und der Hähnchen. Ja das war sein Ding….

Seine Ringerlaufbahn begann „Pfiff“ 1948. Mit der Mannschaft wurde er 1959/60 Bezirksmeister. Auch als Jugendleiter der Lauffener Ringer war er außerordentlich erfolgreich: Unter seiner Flagge wurden drei Lauffener Jugendliche Württembergische Meister und die Jugendmannschaft 1963 sogar Süddeutscher Vizemeister.

Über dreißig Jahre lang war Heinz Söhner als Kampfrichter auf Bezirks- und Landesebene tätig!

Neben seinen Aktivitäten bei den KSV-Ringern widmete er viel Zeit seiner Hasenzucht . Einige Auszeichnungen und Preise sind ihm hierfür zuteil geworden. 1999 wurde er mit seinen Tieren Württembergischer Meister.

Mit dem Tod von Heinz Söhner hat die Ringerwelt einen weiteren Sportsfreund verloren, der stets durch seine Hilfsbereitschaft und seine gewissenhafte und zuverlässige Art, immer bescheiden im Hintergrund, hohe Anerkennung und Zuneigung bei Alt und Jung erworben hat. Er war einfach überall gern gesehen!

Heinz, wir alle werden dich stets in guter Erinnerung bewahren und sagen nochmals danke für alles, was du für den Ringkampfsport in Lauffen, für deinen KSV, getan hast!

Unsere Anteilnahme und unser Mitgefühl gilt in diesen schweren Stunden seiner Ehefrau Luise und seinen drei Töchtern Silke, Dagmar und Andrea.

 

 

 




 

   Herbert Link verstorben


 

 

                                        

Der KSV Lauffen trauert um sein Gründungsmitglied und seinen Ehrenvorsitzenden Herbert Link. Am 31. Juli 2014 verstarb Herbert Link nach langer und schwerer Krankheit nur wenige Tage nach seinem 78. Geburtstag.

Herbert Link war ein Mann der ersten Stunde des Ringens in Lauffen und sein Name war mit dem Ringen in Lauffen eng verbunden. Er war jahrzehntelang DER Macher des Ringens in Lauffen. Sein ganzes Leben lang hat er mit einer stets beneidenswerten stoischen Ruhe dem Ringen gewidmet. Aufgrund seiner großen Verdienste um den Ringkampfsport in Lauffen genoß er sehr hohes Ansehen und einen großen Popularitätsgrad bis in die Spitze des Deutschen Ringerbundes. Herbert Link war eine der herausragenden Persönlichkeiten des Lauffener Vereinslebens und er war immer da wann auch immer und wo auch immer er gebraucht wurde. Solange es ihm gesundheitlich möglich war versäumte er keinen der Heimkämpfe seines KSV.

Seine 40-jährige Funktionärstätigkeit, davon alleine 32 Jahre als Abteilungsleiter, zeichnete sich durch Vielfältigkeit, Beständigkeit und ein hohes Maß an Idealismus aus. Die Ausrichtung zweier Deutschen Meisterschaften 1989 und 1991 in Lauffen waren neben mehrfachen Bezirks- und Landesmeisterschaften der Höhepunkt in der Funktionärslaufbahn des Organisationstalentes Herbert Link.

Bis 1958 war er selbst aktiver Ringer mit wechselnden Erfolgen. Dann trat er in den Funktionärsbereich bei den Sportfreunden Lauffen über. Von 1956 bis 1963 übte er das Amt des technischen Leiters und Sportwarts aus. Von 1963 bis 1995 lenkte er als Abteilungsleiter die Geschicke der Ringerabteilung. Zwischen 1972 und 1980 war er Zweiter Vorsitzender beim Hauptverein, Sportfreunde Lauffen und von Dezember 1995 bis 1996 Gründungsvorsitzender des neu gegründeten KSV Lauffen. 1997 wurde Herbert Link zum Ehrenvorsitzenden des KSV Lauffen ernannt. 1999 bis 2004 übte er noch das Amt des Kassierers aus und war in dieser Zeit Organisator von unzähligen Zeltlagern und Jugendfreizeiten der Sportjugend und deren Eltern sowie Organisator von 1. Mai und Vereinswanderungen.

Aber Herbert Link war auch auf Verbandsebene aktiv. So war er von 1956 bis 1979 Kampfrichter und von 1961 bis 1964 Kampfrichter-Referent des 2. Bezirks. Von 1988 bis 2004 bekleidete er das Amt des Rechtsausschuß-Vorsitzenden im 2. Bezirk. Er war mehrmaliger Beisitzer und Schiedsgericht im Württembergischen Ringerverband und Deutschen Ringerbund.

Für diese vielen Verdienste bekam Herbert Link auch zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen. Er war Träger der Goldenen Ehrennadel des Deutschen Ringerbundes sowie Träger der Goldenen Ehrennadel des Württembergischen Ringerverbandes und Träger der Goldenen Ehrennadel des Württembergischen Landessportbundes. Im Juli 1996 erhielt er zudem die Verdienstmedaillie der Stadt Lauffen in Gold.

Mit dem Tod von Herbert Link hat die Ringerwelt einen Sportsfreund verloren, der sich durch seine stets ruhige, hilfsbereite, gewissenhafte und zuverlässige Art, hohe Anerkennung und Zuneigung erworben hat. Die Kraft, der Mut und seine einzigartige Persönlichkeit werden uns ewig eines Menschen gedenken lassen, der immer das Fortbestehen und Weiterentwickeln des Ringens im Auge hatte.

Wir werden dich stets in guter Erinnerung bewahren und sagen nochmals danke für alles, was du für den Ringkampfsport in Lauffen, für deinen KSV, getan hast!

Unsere Anteilnahme und unser Mitgefühl gilt in diesen schweren Stunden seiner Ehefrau Waltraud, die ihrem Mann in all den Jahren mit Rat und Tat zur Seite stand.

 

Goldmedaille für Kampfrichter Ralf Schneider

Am 12. März 2014 fand in Lauffen a.N. die diesjährige Sportlerehrung statt. Der Lauffener Bürgermeister Klaus-Peter Waldenberger konnte insgesamt 146 erfolgreiche Sportler auszeichnen.
Eine besondere Ehre wurde dabei dem Lauffener Kampfrichter Ralf Schneider zu Teil. Der Vorsitzende des KSV Lauffen, seit Jahren ein erfolgreicher Kampfrichter mit Bundes- und FILA-Lizenz, wurde für seine zahlreichen Einsätze im In- und Ausland mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.

Der Ringer-Bezirk Unterland gratuliert zu dieser Auszeichnung recht herzlich!



 

 

 

 


 

Bernd Schneider feiert den 70. Geburtstag

Der Ehrenbezirksvorsitzende des Bezirks Unterland, Bernd Schneider, feiert am heutigen Dienstag (5.3.2013) seinen 70. Geburtstag. Über 16 Jahre lenkte der Lauffener die Geschicke der Bezirks-Ringer, ehe er Anfang 2009 sein Amt an den Neckargartacher Thorsten Rauhut übergab.
 

33 Jahre Kampfrichter, davon zehn Jahre als Mitglied der Kampfrichter-Kommission des Deutschen Ringer-Bundes und Kampfrichter mit höchster DRB-Lizenz – das sind nur einige Stationen im Leben des umtriebigen Lauffeners, der in jungen Jahren selbst zu den Spitzenringern in Württemberg zählte. „Bernd Schneider lebt für den Ringkampfsport. Der Bezirk kann sich glücklich schätzen, einen solchen Mann in seinen Reihen zu haben“, so die lobenden Worte von Thorsten Rauhut über seinen Vorgänger, der nach seinem Rückzug von der Bezirksspitze vom Württembergischen Ringerverband zum Ehrenmitglied ernannt wurde. Im Sportkreis Heilbronn ist der Lauffener seit einigen Jahren aktiv und vertritt dort die Fachverbände. Auch in der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG) ist Schneider in der Kreisgruppe Heilbronn-Unterland als Vorstandsmitglied vertreten. In all den Jahren seiner Funktionärs- und Kampfrichtertätigkeit konnte sich Schneider stets auf die Unterstützung seiner Frau Ursula und seiner beiden Söhne Ralf und Heiko verlassen. Während der ältere Sohn Ralf aktuell zu den besten Kampfrichtern in Deutschland zählt und im Besitz der internationalen Kampfrichterlizenz ist, konnte der jüngere Sohn Heiko zu den Zweitligazeiten des VfL Neckargartach als Aktiver einige Erfolge auf der Matte erkämpfen. Die Ringer aus dem Bezirk Unterland wünschen dem Lauffener an seinem Ehrentag alles Gute, vor allem viel Glück und Gesundheit.

 

 
 
 
 

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